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Eduard Schleich d. J.

München 1853 - München 1893


Mit 15 Jahren wird Eduard Schleich Schüler der Münchner Akademie in der Klasse für Historienmalerei, die er jedoch schon nach kurzer Zeit wieder verlässt. Unter dem Einfluss von Carl Rottmann, Thomas Fearnley, Christian Ezdorf und Christian Morgenstern entstehen in den folgenden Jahren zahlreiche Landschaftsdarstellungen, die der Künstler aus der Erinnerung und nach Skizzen malt, die er während seiner ausgiebigen Wanderungen im Alpengebiet zeichnet. Die frühen breitformatigen Gemälde, deren Motive aus der unmittelbaren Münchner Umgebung stammen, sind in ihrer Farbigkeit noch sehr dunkel gehalten.
Zusammen mit Christian Morgenstern unternimmt Schleich 1843 eine Reise nach Oberitalien, die jedoch noch keine nennenswerten Einflüsse auf seine Malerei hat. Sein Stil ändert sich erst um 1848, als sich der Künstler verstärkt mit der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts beschäftigt. Die Farbpalette wird jetzt wärmer und ist in Kolorit und Komposition stark von Rubens beeinflusst.
1851 reist der Künstler zusammen mit Carl Spitzweg und anderen Künstlern nach Paris und London, wo er die Weltausstellung besucht. Nach seiner Rückkehr klingt in seinen Werken der skizzenhafte Stil der Schule von Barbizon an, den er in Frankreich kennengelernt hat.
In den folgenden Jahren entstehen Schleichs berühmte lichterfüllte Naturausschnitte der oberbayerischen Seengebiete, die dazu führen, dass der Künstler bereits zu Lebzeiten großes Ansehen genießt und als Begründer der Münchner Landschaftsschule verehrt wird. So wird der Künstler 1869 mit der Organisation der Internationalen Kunstausstellung in München betraut.
Seine letzte große Reise unternimmt er 1872, die ihn nach Rom führt. Bereits 62-jährig verstirbt der renommierte Maler Eduard Schleich 1874 in München.


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